Tiernothilfe Nord e.V.

Verein für in Not geratene Tiere und Streunerkatzen

Praktischer Tierschutz - aktiv. kompetent. überregional  

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Neuigkeiten


Infos zur Kastraaktion 2024 und Updates zu den Fangzahlen 

Kennt ihr schon Teaming? - 1. Mai 2024
Jeden Monat mit nur 1 € was Gutes tun, schnell und umkompliziert.
Ein Euro ist nicht viel ?
Oh doch für uns schon, nur durch die Gemeinschaft kann was GROßES draus werden🥰
Bis jetzt haben wir 294 Teamer= 294€ eine Konstante die uns jeden Monat hilft.
294€ sind für uns viel Geld, damit können wir z.B. 830 Schälchen Futter kaufen oder 2 Streunerkater kastrieren.
Schaut es euch doch mal an, nur gemeinsam sind wir stark.


Klartext ;) - 28. April 2024
Da viele Leute denken, wir sind ein Tierheim und wir MÜSSEN gefälligst jede Katze aufnehmen, möchten wir das jetzt gerne einmal klarstellen.
Wir sind ein Tierschutzverein, der sich auf Streunerkatzen, Notfälle jeglicher Art und den Sozialenzweig (z.B. Futterausgabe an Bedürftige) ausschließlich in Deutschland spezialisiert hat.
Wir möchten gar kein Tierheim sein und arbeiten daher ausschließlich mit Pflegestellen.
Das hat den Vorteil, dass unsere wilden Pfleglinge mehr Familienanschluss haben und somit schneller handzahm werden. Wir arbeiten alle ehrenamtlich, bekommen keinen einzigen Cent für unsere Arbeit, machen es mit absolutem Herzblut und Liebe.
Wir haben keine festen Besuchszeiten! Unsere Öffnungszeiten bedeuten nicht, dass unsere Pflegestellen 24 Std./7 Tage die Woche verfügbar sind. Für Besuchs-/Probekuscheltermine müssten Terminabsprachen mit den Pflegestellen getätigt werden, da alle von uns Familie, Arbeit, eigene Tiere etc. haben und wir auch viel unterwegs sind.
Für Notfälle sind wir immer rund um die Uhr (24 Std./365 Tage) erreichbar. Unser Vereinsitz ist keine Pflegestelle, sondern eher eine Zentrale. Hier wird geplant, verwaltet, sich getroffen und auch mal geklönt, wenn denn mal Zeit dafür ist. Aber es ist eher selten jemand dort in letzter Zeit.
Wir sind, auch wie andere Vereine, die keinen Fundtiervertrag haben, nicht dazu verpflichtet, z. B. jede Katze oder jeden Hund aufzunehmen. Unsere Plätze sind begrenzt, und wenn die Pflegestellen voll sind, müssen wir Tiere ablehnen.
Auch für uns ist es „doof“, wenn wir nicht helfen können, aber wir haben eine Verpflichtung unseren Pfleglingen gegenüber. Es bringt nichts, wenn wir uns übernehmen und dann den Tieren nicht mehr gerecht werden können.
Durch die Kittenflut arbeiten wir alle schon weit über der Belastungsgrenze und müssen bremsen, wenn es nötig wird.


Draußen hätten sie keine Chance gehabt - 27. April 2024
Diese fünf Mäuse und ihre Mama hätten draußen keine Chance gehabt. Zum Glück haben wir Mutti vor ein paar Wochen bei uns aufgenommen.
Gestern begann es mit ein bisschen Blut, und das machte uns noch absolut keine Sorgen. Aber heute Morgen war immer noch kein Kätzchen da, und die Blutungen wurden schlimmer. Wir entschieden uns kurzerhand für einen Notkaiserschnitt und konnten so das Leben der sechs Zuckerschnuten retten.
Draußen wären alle sechs leider elendig zugrunde gegangen. Deswegen wird es noch wichtiger, dass die Menschen endlich sehen, welches Leid und Elend sie mit ihren unkastrierten Tieren verursachen.
Nicht nur schlechtlaufende Geburten sind ein extrem hohes Risiko, sondern auch Krankheiten wie FIV (Katzenaids), an dem sich die Katzen z. B. durch Bisse und den Geschlechtsakt infizieren können, oder auch FELV (Leukose), das hochgradig ansteckend ist durch Speichel usw.
Kastration schützt nicht nur eure Lieblinge, sondern hilft auch, das Elend einzudämmen, das vor EURER Tür herrscht!
Man muss nicht ins Ausland gehen, um Elend zu sehen. Auch hier in Deutschland gibt es mehr als genug arme Straßenkatzen, die Hilfe brauchen!!!!




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Vermittlung

Viele Kitten, ausgewachsene Katzen und Kaninchen suchen ein Zuhause 

Mehr Informationen zu den Kleinen findet ihr auf der Seite Vermittlung oder auf unserer Facebookseite


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